Baufinanzierung - per Hypothekendarlehen, Bauspardarlehen oder…

Die meisten Personen, welche sich einmal ein Eigenheim zulegen möchten, müssen dazu eine Baufinanzierung in Anspruch nehmen. Von den Banken und Bausparkassen werden verschiedene Darlehen angeboten, die man im Rahmen einer Baufinanzierung nutzen kann. An erster Stelle ist hier sicherlich immernoch das Hypothekendarlehen als klassischer Kredit zur Immobilienfinanzierung zu nennen. Es handelt sich dabei um ein langfristiges Darlehen, dass sich durch einen relativ günstigen Zinssatz auszeichnet, wenn man diesen zum Beispiel mit den Zinssätzen eines Ratenkredites oder Dispositionskredites vergleicht. Der Kreditnehmer kann zumeist zwischen Festzins und variablem Zinssatz wählen und muss zur Absicherung der Kreditvergabe seitens der Bank eine Grundschuld auf das finanzierte Objekt eintragen lassen.

Eine weiterer Möglichkeit zur Baufinanzierung stellt auch die Inanspruchnahme eines Bauspardarlehens dar. Dieses kann der Kreditnehmer in Zusammenhang mit einem bereits seit einiger Zeit bestehenden Bausparvertrages erhalten - vgl. zum Beispiel eine Bausparkasse wie die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Der Vorteil des Bauspardarlehens besteht darin, dass die Zinsen nochmals etwas niedriger sind als beim Hypothekendarlehen und vor allem auch für die gesamte Darlehenszeit unverändert bleiben.

Auch wenn es keine festen Vorgaben gibt, besteht eine “gesunde” Baufinanzierung aus mindestens 20 Prozent Eigenkapital und 80 Prozent oder weniger Fremdkapital. Dieses kann sich natürlich auch aus einer Kombination verschiedener Baudarlehen zusammen setzen.

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1 Kommentar zu „Baufinanzierung - per Hypothekendarlehen, Bauspardarlehen oder…“

  1. Ratendarlehen als Ersatz und/oder Ergänzung anderer Kredite - Versicherungen durchschaut sagt:

    […] ergänzende Möglichkeit der Baufinanzierung gewinnt das Ratendarlehen auch im Bereich der Baufinanzierung an Bedeutung. Oft lohnt sich nicht die Eintragung einer Grundschuld wie etwa bei Hypothekendarlehen, da dann […]

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